Es passiert gelegentlich, dass man mich für verrückt hält, wenn ich meine Jonglier-Geräte durch die Schulgänge schleppe. „Hat der nichts besseres zu tun?“ ist vermutlich einer der höflicheren Gedanken. Sei es wie es sei: Der pädagogisch-therapeutische Aspekt funktionalen Jonglierens erschließt sich nicht jeder Person, insbesondere in einem System, wo alles außer Mathe und Deutsch nur Randbedeutung zu haben scheint…
Um so größere Freude, andere Menschen kennenzulernen, aus unterschiedlichen professionellen Hintergründen, die ähnliche Erfahrungen machen und Leidenschaften teilen. In der Initiative „Easy Juggling“ hab ich solche getroffen – und es ist herrlich, sich auszutauschen und zu träumen.
Bald schon hoffe ich euch zu berichten, was aus dem Zusammenschluss erwächst und welche Möglichkeiten sich auftun werden…