Beim Workshop „Inklusives Jonglieren“ habe ich B. kennengerlernt. Sie unterrichtet an der Kinder- und Jugendpsychologie des Wiener AKH und hat sich für ein Juggleboard für ihre Klient:innen interessiert. Gerade wenn man erst am Probieren ist, ist kaufen zu teuer, schlägt die kommerzielle Variante immerhin mit 265€ zu Buche. Selbstbau ist eine beträchtliche Schwelle, nicht jeder hat eine Werkstatt, in der man sägen, fräsen und bohren kann ohne sein Umfeld zu vergraulen.
Der langen Rede kurzer Sinn: Mit etwas Anlaufzeit konnte die Selbermacher:in ein Board fertigen und gratis zur Verfügung stellen. Noch riecht das Holzöl etwas streng, aber bald schon rollen im AKH die Bälle…
